Fernseher

Freunde, Fußball, Bier, und Tooor! Szene vor dem TV-Gerät Bild vergrößern Freunde, Fußball, Bier, und Tooor! (© dpa/pa) Das Fernsehen hat die große weite Welt ins Wohnzimmer gebracht. Zwei wichtige Erfindungen auf dem Weg zum Heimkino haben dabei deutsche Ingenieure geleistet.

1897 entwickelte Ferdinand Braun mit der Erfindung der Kathodenstrahlröhre die technische Grundlage für Röhrenbildschirme. Ausgehend von der Braun´schen Röhre, deren Bauprinzip heutigen Fernsehern und Computern teilweise noch zu Grunde liegt, verbesserte man kontinuierlich die technischen und ästhetischen Details. Einer der Wissenschaftler, der die Weiterentwicklung wesentlich voran trieb, war der deutsche Ingenieur Manfred von Ardenne. Er stellte 1931 zur Internationalen Funkausstellung in Berlin den ersten vollelektronischen Fernseher vor.

Beim Röhrenbildschirm wird ein Elektronenstrahl innerhalb der Röhre auf einen bestimmten Punkt auf dem Bildschirm abgelenkt. Tausende, in Sekundenbruchteilen erzeugte Elektronenstrahlen ergeben am Ende ein Bild. Die Technologie selbst erscheint komplex, das Resultat, das heißt die bewegten Bilder, jedoch sind uns allen bestens bekannt.

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