Deutsch lernen mit dem interaktiven Deutschlernkurs der DW

Menschen mit Deutschwörterbüchern Bild vergrößern Menschen mit Deutschwörterbüchern (© picture-alliance/dpa) Lernen Sie Deutsch mit der Deutschen Welle. Unterhaltsame Informationen über die deutsche Sprache und Übungsmaterialien mit Realtitätsbezug. Müllabfuhr und Maibäume, Klöster, Skat und Schimpfwörter. Hier finden Sie Audiobeiträge zu bunten Themen aus dem deutschen Alltag.

Deutsch für Anfänger: Paula und Philipp, die Redakteure von Radio D, recherchieren mysteriöse Fälle. [englische Version]

Zum Abschluss können die Deutschlerner mit einem kleinen Quiz noch einmal ihr Hörverständnis auf die Probe stellen. Eulalia und Compu präsentieren vier Höraufgaben, die es zu lösen gilt. Welche Wörter werden gesucht? Für die letzte Folge hat man sich bei Radio D etwas ganz besonderes ausgedacht: Eulalia präsentiert ein Quiz, in dem die Hörer bestimmte Wörter erraten müssen, Compu gibt einige Tipps. Wer bei den bisherigen 25 Folgen gut aufgepasst hat, wird aber auch ohne Hilfe gut zurechtkommen. Die richtigen Antworten können per E-Mail an bildung@dw.de eingesandt werden. Und nach so vielen anstrengenden Aufgaben erlässt der Professor den Hörern weitere Grammatikeinheiten.

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Jetzt heißt es wieder einmal Abschied nehmen: Das Praktikum von Jan neigt sich leider dem Ende zu und Philipp und Paula machen sich Gedanken über ein Praktikumszeugnis. Jan zeigt sich heute sehr spendabel. Jans letzter Tag als Praktikant bei Radio D soll gefeiert werden. Aus diesem Anlass überrascht er seine Kollegen zum Abschied mit ein paar Getränken und Chips. Paula und Philipp sind allerdings noch damit beschäftigt, ein Zeugnis für Jan zu schreiben. Dafür müssen sie die richtigen Formulierungen finden. Denn wenn Jan ein gutes Zeugnis bekommt, kann er vielleicht eine Journalistenschule besuchen. Mit den Konjunktionen "falls" und "wenn" befasst sich auch der Professor, der den Hörern den Konditionalsatz erklärt.

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Jan ist dieses Mal zu Besuch in einer Schule, die ein ganz besonderes Deutschprojekt für ihre Schüler anbietet. Er befragt die Schüler zu ihrer Muttersprache, warum sie Deutsch lernen und was sie später machen wollen. Jan meldet sich mit einer Reportage aus einer Schule, die zu 80 Prozent von Migranten besucht wird, und stellt ein außergewöhnliches Deutschprojekt vor. Dort trifft er Vladimir, Yen-Lin und Gülseren, die über ihre Erfahrungen mit zwei verschiedenen Sprachen und ihre Schwierigkeiten beim Deutschlernen berichten. Der Professor schont die Lerner dieses Mal und beschränkt sich auf eine kurze Grammatikeinheit. Er erklärt Temporalsätze mit der Konjunktion "bevor", die ein Ereignis in der Vergangenheit markiert.

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Der Ausflug durch Berlin endet für Paula, Philipp, Jan und Josefine mit einem erholsamen und lehrreichen Essen im Garten des Künstlerhauses Tacheles. Dort macht Josefine eine interessante Bekanntschaft. Marschieren macht hungrig und die Redaktionsmitglieder von Radio D möchten gerne essen gehen. Erst nach einer Diskussion können sie sich schließlich einigen. Im Tacheles lernt Josefine einen Künstler kennen, der Skulpturen aus Müll macht, und erfährt von ihm mehr über die Geschichte des Tacheles. Die Hörer hingegen erfahren vom hilfsbereiten Professor mehr über den Relativsatz und seine Satzstellung.

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Im Studio von Radio D beschäftigt sich Paula dieses Mal mit der deutschen Wiedervereinigung. Aus diesem Anlass hat sie einige Gäste eingeladen, die gemeinsam mit ihr diskutieren. Paula moderiert eine Diskussionsrunde zum Thema "Ost- und Westdeutsche". Sie spricht mit einem ostdeutschen Automechaniker, einer Psychologin und einem Wirtschaftsexperten. Ihre Fragen an die Gäste heute: Gibt es immer noch Vorurteile? Und was wäre eine positive Perspektive für Ost- und Westdeutsche? Auch für den Professor stehen komplexe Fragen an: Er erläutert den Konjunktiv von "haben" und "sein" und die Konjunktivbildung mit der Verbform "würde".

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Die Fahrt durch Berlin führt Paula, Philipp, Jan und Josefine zum Reichstag, zum Brandenburger Tor und zum Mauerweg, der den Verlauf der abgerissenen Mauer nachzeichnet. Radio D präsentiert ein Hörspiel zum Mauerbau. Am Abend des 13. August 1961 beginnt die Volkspolizei der DDR, eine Mauer auf der Grenze zu Westberlin zu errichten. Ein Ehepaar, dessen Haus direkt auf der Grenze steht, entscheidet sich spontan zur Flucht. Im Westen wartet die Feuerwehr und fängt die Menschen auf, die aus den Fenstern springen. In der heutigen Grammatikeinheit stehen der unbestimmte Artikel "ein" und das unbestimmte Pronomen "eins" auf dem Programm. Der Professor macht auf einige Tücken aufmerksam, die in diesem Zusammenhang zu beachten sind.

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Paula und Philipp beschäftigen sich in Berlin mit dem Kunstprojekt "United Buddy Bears", das von Künstlern aus 120 verschiedenen Ländern gestaltet wurde. Ein Interview soll mehr über das Projekt in Erfahrung bringen. Zurück in Berlin machen Paula und Philipp mit Josefine und Jan einen Ausflug durch die Hauptstadt. Vor allem Josefine ist von einem ganz besonderen Kunstprojekt fasziniert: 120 große Bärenstatuen aus Plastik gehen als Symbol für Toleranz auf Welttournee. Die Journalisten befragen die Pressesprecherin der Firma und erfahren mehr über die bunten Bären. Während sich die anderen in Berlin amüsieren, steht für den Professor Arbeit an: Er erklärt die Endungen von Adjektiven, die vor dem Substantiv stehen. Keine einfache Sache!

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Zum Abschluss ihres Aufenthalts in Jena besuchen die beiden Reporter ein besonders spannendes Museum. Im Romantikerhaus machen sie Bekanntschaft mit einigen berühmten deutschen Denkern des 18. Jahrhunderts. Das Romantikerhaus in Jena ist der frühen Romantik gewidmet. Besucher können hier mehr über die neue Denkweise dieser Epoche und den Versuch einer intellektuellen und poetischen Revolution lernen. Die beiden Redakteure von Radio D nehmen die Hörer mit auf einen Streifzug durch das Museum und stellen Fichte, Novalis und den Salon von Caroline Schlegel vor. Bei so vielen gleichzeitigen Ereignissen liegt es für den Professor nahe, die Konjunktionen "als" und "wenn" zu erklären, die eine gleichzeitige Handlung markieren.

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Im 18. Jahrhundert zog Jena zahlreiche große Denker aus anderen Städten an. Unter ihnen war auch der bekannte Dichter Friedrich Schiller. Philipp und Paula präsentieren ein Hörspiel über seine erste Vorlesung in Jena. Die Hörer erfahren in dieser Folge einiges über Schiller und Goethe und können in das Jena des 18. Jahrhunderts eintauchen. Hier hielt Schiller im Alter von 29 Jahren seine erste Vorlesung. Zu diesem Ereignis kamen über 500 Studenten. Der unerwartete Ansturm von Hörern sorgte dafür, dass kurzfristig ein neuer Ort für die Vorlesung gesucht werden musste. Der Professor bringt die Hörer aus der Vergangenheit zurück in die Zukunft und beschäftigt sich dieses Mal mit dem Verb "werden", das eine Handlung in der Zukunft anzeigt.

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Das Rätsel um die geheimnisvollen Laserstrahlen ist fast gelöst. Doch Paula und Philipp haben wenig Grund zur Freude. Die ganze Geschichte steht bereits in der Zeitung. Woher hat die Konkurrenz diese Informationen? Schlechte Nachrichten für Paula und Philipp: In der Zeitung wird bereits ausführlich über den Ursprung der Laserstrahlen berichtet. Bleibt nur noch die Frage, warum der Zugang zum Labor des Optikwerks nicht gut genug überwacht war. Die beiden Journalisten machen sich auf den Weg dorthin. Dort hoffen sie auf eine Pressekonferenz und eine Stellungnahme des Pressesprechers. Wer hat hier eigentlich was gesagt? Diese Frage stellt sich anlässlich all dieser Verwirrung der Professor und beschäftigt sich mit direkter und indirekter Rede.

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Paula und Philipp sind der Lösung des Rätsels ein Stück näher gekommen. Sie wissen jetzt, woher die Laserstrahlen kommen. Aber Eulalia ist von ihrer Erkundungstour nicht zurückgekehrt. Was hat das zu bedeuten? Nachdem Paula und Philipp die Laserstrahlen lokalisiert haben, informieren sie das Optikwerk, damit der Fall endgültig aufgeklärt werden kann. Aber vor allem beschäftigt sie die Sorge um die verschwundene Eulalia. Die beiden Journalisten haben einen verdächtigen Schrei gehört. Ist der Eule etwas passiert? Nach so viel Aufregung können die Hörer bei der Grammatikeinheit ein wenig verschnaufen. Der Professor nimmt sich die Possessivpronomen der 3. Person Singular "sein" und "ihr" vor.

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Die beiden Redakteure von Radio D kommen mit ihrer Recherche alleine nicht mehr weiter. Da taucht genau im richtigen Moment überraschend Eulalia in Jena auf. Sie kann Paula und Philipp vielleicht Arbeit abnehmen. Paula und Philipp können das Optikwerk nicht betreten und das Gebäude ist sehr hoch. Da kommt Eulalia gerade recht, die aus der Luft beobachten soll, wo sich die Labore des Werks befinden. Und die clevere Eule macht in der Tat eine interessante Entdeckung. Doch dann passiert etwas Unvorhergesehenes. Bei so viel Aufregung ist auch der Professor ganz verwirrt und nimmt sich daher in dieser Folge das reflexive Verb "konzentrieren" vor. Eine gute Gelegenheit, dabei einen genaueren Blick auf Reflexivpronomen zu werfen.

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Philipp und Paula haben einen ersten Verdacht und wollen den Laserexperten in der "Optik-Stadt" Jena einmal auf die Finger schauen. Und sie haben auch schon eine Idee, wo sie Informationen bekommen könnten. Im Optikwerk wollen Philipp und Paula eine Spur überprüfen. Ein Interview vor Ort soll ihre ersten Fragen klären. Doch der Pressesprecher möchte auf keinen Fall Auskunft geben und schickt Paula und Philipp wieder weg. Die Reporter ermitteln auf eigene Faust und werden Zeugen geheimnisvoller Ereignisse. Gesprächiger als der Pressesprecher zeigt sich der Professor, der sich dieses Mal mit Alltagssprache beschäftigt: Sein Thema sind verkürzte Sätze in der gesprochenen Sprache.

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In Jena angekommen wollen Paula und Philipp natürlich den mysteriösen Laserattacken, die die Stadt in Atem halten, auf den Grund gehen. Bald darauf gibt es auch schon den nächsten Vorfall. Was hat es damit auf sich? Auf dem Weg zum Hotel nutzen die beiden Reporter von Radio D die Gelegenheit, den Taxifahrer zu den merkwürdigen Ereignissen in der Stadt zu befragen. Da gibt es plötzlich eine Warnmeldung: Irgendjemand geht umher und zerstört mit Laserstrahlen Autospiegel. Stehen die Anschläge in Zusammenhang mit dem Laserkongress, der zur gleichen Zeit in Jena stattfindet? Harmloser geht es mit der Grammatik zu. Der Professor erklärt die Präpositionen "mit", "zu" und "in", die mit dem Dativ stehen.

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Philipps Auto ist kaputt und so müssen die beiden Redakteure von Radio D mit dem Zug zu ihrem nächsten Einsatzort reisen. Dort gehen sehr eigenartige Dinge vor sich. Ein klarer Fall für Paula und Philipp. Gerade als Philipp sein Auto zur Reparatur gebracht hat, steht eine neue Recherche an. In Jena treibt ein Unbekannter mit Laserstrahlen sein Unwesen. Paula und Philipp sollen Licht ins Dunkel bringen. Also geht es mit dem Zug zum Ort des Geschehens. Aber wie so oft, läuft nicht immer alles so, wie es soll. Der Professor beschäftigt sich aus diesem Anlass mit dem Modalverb "sollen" und erklärt seine Bedeutung im Aussage- und im Fragesatz.

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Sämtliche Fragen zu den bisherigen Episoden sind beim Professor gut aufgehoben. Anhand verschiedener Audiobeispiele zeigt er den Hörern, dass sie schon viel verstehen können, ohne jedes gesagte Wort zu kennen. Schwerpunkt der Hörerpost sind dieses Mal Strategien zum besseren Verständnis von gesprochener Sprache. Wieder einmal beantwortet der Professor die Fragen der Deutschlerner und gibt praktische Tipps zu Hörverstehen und Wortschatzarbeit. Er präsentiert unter anderem Lautsprecherdurchsagen, Telefonanrufe, und Radionachrichten. Die Hörer lernen, wie man aufgrund von Tonfall, bekannten Wörtern und Hintergrundgeräuschen die Szene einordnen und unbekannte Wörter aus dem Kontext erschließen kann.

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Mit 22 Jahren komponierte Ludwig van Beethoven die weltbekannte "Ode an die Freude", die heute die Hymne der Europäischen Union ist. Ein Hörspiel entführt die Hörer direkt aus dem Beethoven-Haus ins 18. Jahrhundert. Ludwig van Beethoven ist einer der bekanntesten Söhne der Stadt Bonn. Paula und Philipp präsentieren ein Hörspiel über die Entstehung seiner bekannten 9. Symphonie und den größten Schicksalsschlag im Leben des berühmten Komponisten: den Verlust seines Gehörs. Wenn jemand nicht gut versteht, macht es Sinn, ihm das Gesagte noch einmal zu wiederholen. Der Professor beschäftigt sich mit der indirekten Rede in Nebensätzen mit der Konjunktion "dass".

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Die beiden Redakteure von Radio D rätseln noch, ob die Musikstudenten mit ihren Vermutungen recht haben. Aber Eulalia ist ihnen wieder einmal einen Schritt voraus. Auch sie hat eine nächtliche Beobachtung gemacht. Eulalia taucht überraschend in Bonn auf und kommt Paula und Philipp wieder einmal zur Hilfe. Sie hat den unbekannten Klavierspieler bereits gesehen und weiß, wo die Musik herkommt. Die Reporter von Radio D gehen Eulalias Hinweis nach, um ein Interview mit dem "jungen" Beethoven zu führen. Aber wird es ihnen gelingen, den Musiker zu finden? Wenn es Paula und Philipp auch noch nicht gelungen ist, den Grund der seltsamen Klavierkonzerte herauszufinden, so kann unser Professor doch bereits erklären, wie man etwas begründet und nimmt sich kausale Nebensätze vor.

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Philipp und Paula wollen herausfinden, wer nachts im Beethoven-Haus so schön Klavier spielt. In einem Straßencafé erfahren sie einige interessante Dinge. Haben sie eine heiße Spur oder sind es doch nur Gerüchte? Nach einer kurzen Nacht sitzen Paula und Philipp in einem Straßencafé, als sie am Nebentisch ein interessantes Gespräch mithören. Drei Musikstudenten scheinen einen Verdacht zu haben, wer der nächtliche Klavierspieler sein könnte. Paula und Philipp erfahren von einem besonders begabten und seltsamen Musikstudenten, der von allen "Beethoven" genannt wird. Während Philipp und Paula sich fragen, wer der leidenschaftliche Pianist im Beethoven-Haus ist, widmet sich unser Professor mit Leidenschaft indirekten Fragesätzen ohne Fragewort.

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Jan tritt seinen ersten Arbeitstag als Praktikant bei Radio D an. Aber Paula und Philipp haben kaum Zeit, sich um ihn zu kümmern, denn Compu hat einen neuen Fall für die beiden. Die Reporter müssen schnell nach Bonn. Gerade hat Jan alle Mitglieder der Redaktion kennengelernt, da steht auch schon die erste Recherche an. Paula und Philipp müssen Hals über Kopf nach Bonn aufbrechen. Im Geburtshaus des Komponisten Beethoven gehen nachts eigenartige Dinge vor sich. Vor Ort machen sich die beiden direkt daran, der Sache auf den Grund zu gehen. Weniger mysteriös als die Ereignisse im Beethoven-Haus ist die Satzstellung in indirekten Fragesätzen, die der Professor heute genauer unter die Lupe nimmt.

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"Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben" lautet ein Sprichwort. Aber manchmal reicht das nicht. Eulalia erzählt den Hörern eine spannende Geschichte. Denn auch sie kennt ein außergewöhnliches Wettrennen. Märchenstunde bei Radio D: Ähnlich wie in Grünheide ging es auch beim Igel zu, der dem Hasen mit den viel längeren Beinen ein Wettrennen vorschlug. Gemeinsam mit seiner Frau wollte er dem arroganten Hasen einmal zeigen, wohin ihn sein Hochmut führt. Erzählt wird meist im Präteritum. Für den Professor bietet sich also ein weiterer Anlass, die Vergangenheitsformen von Verben zu untersuchen – dieses Mal auch die unregelmäßigen Verben, die einige Tücken bereithalten.

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In Grünheide gehen eigenartige Sachen vor sich. Wie kann es sein, dass der Trabbi vor dem schnellen Porsche sein Ziel erreicht? Paula hat mit Jan einen scharfsinnigen Begleiter, der weiß, wo des Rätsels Lösung liegt. Dank Jan Becker macht Paula auf dem Weg nach Möllensee eine sehr interessante Entdeckung. Mit diesem Wettrennen scheint etwas nicht zu stimmen. Paula kommt dem Trick des Trabbifahrers auf die Spur. Und was weiß Philipp? Der scheint auf den Trick des Trabbifahrers Günther hereingefallen zu sein. Nur der Professor lässt sich niemals täuschen. Auf dem Programm stehen dieses Mal weitere Präteritumformen und auch die unregelmäßigen Verben "haben" und "sein" sind für ihn kein Problem.

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In der Kneipe in Grünheide taucht plötzlich ein junger Mann auf, der Paula zum Zielort des Autorennens, nach Möllensee, mitnimmt. Was weiß der Unbekannte über das ungewöhnliche Rennen und was verbindet ihn mit Radio D? Als Philipps Auto nicht anspringt, kommt Jan Becker, den Paula kurz zuvor in der Kneipe getroffen hat, unerwartet zur Hilfe. Während Philipp in Grünheide bleibt, fährt Paula mit Jan nach Möllensee. Dort soll das Autorennen enden. Unterwegs erfährt Paula einiges über den Unbekannten, den sie eigentlich schon kennen müsste ... Auch der Professor wendet sich der Vergangenheit zu und untersucht die Präteritumformen der Modalverben "müssen" und "wollen".

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In der Kneipe in Grünheide hören sich Paula und Philipp zuerst genauer um. Die Dorfbewohner sind durchaus der Meinung, dass der Trabbi das Wettrennen gegen den Porsche gewinnen wird. Doch Philipp sieht das ganz anders. Um herauszufinden, was es mit dem Wettrennen in Grünheide auf sich hat, begeben sich Paula und Philipp in die Dorfkneipe. Dort hoffen sie, am Stammtisch nützliche Informationen zu bekommen. Doch sie hören immer nur die gleichen Geschichten. Nach ein paar Gläsern Bier lässt sich Philipp auf eine riskante Wette mit den Dorfbewohnern ein. Der Professor beschäftigt sich weiterhin mit den Steigerungsformen von Adjektiven, speziell mit den Umlauten bei einigen Adjektiven und den verschiedenen Formen des Superlativs.

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Paulas und Philipps nächster Auftrag führt sie in ein kleines Dorf in Brandenburg. Hier soll ein ganz besonderes Wettrennen stattfinden. Da dürfen die beiden Reporter von Radio D natürlich nicht fehlen. Ein außergewöhnliches Wettrennen lockt Paula und Philipp aufs Land. Zunächst scheint es nicht so, als ob hier viel los wäre. Aber in Grünheide in Brandenburg angekommen, wird es doch ganz interessant. Vor der Dorfkneipe geht es sehr geschäftig zu. Ein Trabbifahrer behauptet, sein Auto fahre schneller als ein Porsche. Für den Professor ist das Wettrennen eine gute Gelegenheit die Steigerungsformen von Adjektiven einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Welches Auto ist schnell, schneller als das andere oder gar am schnellsten?

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Alle Hörer, die erst mit dem zweiten Teil von Radio D einsteigen, haben in der ersten Lektion noch einmal die Gelegenheit, die Mitglieder der Redaktion und das ganz normale Chaos im Büro kennenzulernen. In der Redaktion von Radio D herrscht reges Treiben: Die Redakteure Philipp und Paula, Putzfrau Josefine, die Eule Eulalia und der Computer Compu bekommen eine E-Mail von ihrem ehemaligen Kollegen Ayhan. Seit Ayhan Berlin verlassen hat, um sich um seinen Vater zu kümmern, ist Paula melancholisch. Philipp hingegen scheint eher sehr gute Laune zu haben. Und der Professor, der stets ein offenes Ohr für die Fragen der Hörer hat, gibt für Neueinsteiger auch in Teil 2 der Serie wichtige Tipps zum Hörverstehen.

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Eine traurige Nachricht: Der Kollege Ayhan nimmt Abschied, um in die Türkei zu ziehen. Obwohl die Kollegen eine Überraschung vorbereitet haben, kann seine Abschiedsfeier nicht für fröhliche Stimmung sorgen. Als Paula morgens ins Büro kommt, platzt sie in die Vorbereitungen für eine Party. Aber der Grund der Feier gefällt ihr gar nicht: Ayhan verlässt die Redaktion von Radio D und geht in die Türkei, um seinem Vater zu helfen. Zum Abschied gibt es eine kleine Rede und ein Geschenk für Ayhan, das ihn an seine Freundin Eulalia erinnern soll. Zur Feier des Tages verzichtet der Professor in dieser Episode auf die Grammatikeinheit. Einige Bemerkungen zu Komposita, zusammengesetzten Substantiven, kann er sich jedoch nicht verkneifen.

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Die Redakteure versuchen, der Bedeutung des Begriffs "getürkt“ auf den Grund zu gehen. Dazu besuchen sie einen ungewöhnlichen Hafen, in dem jedes Schiff auf besondere Art begrüßt wird. In dem Hafen Willkomm-Höft werden alle Schiffe mit der Nationalhymne des Landes begrüßt, unter dessen Flagge sie fahren. In einem Hörspiel gehen Paula und Philipp dem Ursprung dieses Brauchs nach. Damit verbunden ist auch eine mögliche Erklärung für die Bedeutung des Begriffs „getürkt“. In der Redaktion vertreibt sich währenddessen Ayhan die Wartezeit mit einem Buch über Eulen. Weil Eulalia nicht lesen kann, liest Ayhan ihr vor. Auch in dieser Episode geht es wieder um Verbpräfixe. Wie ändert sich die Bedeutung des Verbs durch das Präfix?

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Die Redakteure werden von der Eule Eulalia auf die richtige Spur gebracht. Sie entdecken, dass die Kollegen von der Hamburger Zeitung ihre Finger im Spiel haben. Eine Bemerkung von Philipp sorgt bei Paula für Empörung. Paula, Philipp und Eulalia entdecken, dass die Hamburger Zeitung die Geschichte mit dem angeblichen Hai im Hafenbecken inszeniert hat, um ihre Auflage zu vergrößern. Später bahnt sich zwischen Philipp und Paula ein Streit um die Benutzung eines bestimmten Wortes an. Eine Einladung von Philipp in den Hafen von Willkomm-Höft soll Paula besänftigen. Hätte Philipp genauer auf seine Wortwahl geachtet, wäre Paula ihm nicht böse. Um Nuancen geht es manchmal auch bei Verbpräfixen. Einige Präfixe spezifizieren die Bedeutung des Verbs. Auch die Trennung des Präfixes vom Verb in den finiten Formen ist zu beachten.

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Paula und Philipp lösen das Rätsel um den vermeintlichen Hai und decken wieder einmal einen Betrug auf. Zunächst bleibt ihnen der Grund für diese Inszenierung unklar. Unerwartete Hilfe bekommen sie von der Eule Eulalia. Auf der Suche nach dem verschwundenen Surfer treffen Paula und Philipp auf einen Taucher und kommen dem Rätsel um den Hai auf die Spur. Der Taucher hat mit einer Haiflosse auf dem Rücken halb Hamburg in Angst und Schrecken versetzt. Nur warum tut er das? Eulalia, die inzwischen in Hamburg aufgetaucht ist, kann weiterhelfen. Auch sie hat eine Entdeckung gemacht. Eulalia führt mit ihrer gerade gemachten Beobachtung die Vergangenheitsform des Perfekt ein. Besondere Aufmerksamkeit verdient hier die Bildung des Partizips Perfekt.

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Philipp und Paula machen sich auf die Suche nach Spuren des Hais. Sie machen eigenartige Entdeckungen: Ein Surfbrett ohne Surfer im Hafenbecken und ein verwirrender Zeitungsartikel erregen ihre Aufmerksamkeit. Etwas abseits vom Trubel recherchieren die beiden Redakteure um herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Hai auf sich hat. Ein kaputtes Surfbrett ohne Surfer lässt das Schlimmste vermuten. Und dann entdecken sie in der Hamburger Zeitung auch noch ein Foto des Hais … und ihrer Kollegen Laura und Paul, die wirklich verängstigt aussehen. Aber wie passt das alles zusammen? Wenigstens in der Grammatik passt einiges zusammen. In dieser Episode wird der Schwerpunkt auf die Pronomen „sie“ und „er“ gelegt, die sich wie die im vorangegangenen Kapitel behandelten Artikel an das Substantiv anpassen.

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Bei unerträglichen Temperaturen in der Redaktion von Radio D kommt ein Rechercheauftrag am Meer sehr gelegen. Paula und Philipp verschlägt es nach Hamburg. Dort soll sich ein Hai im Hafenbecken herumtreiben. Paula, Philipp und Ayhan haben es nicht leicht. Die Hitze im Büro ist unerträglich, und es gibt noch nicht einmal einen Ventilator. Paulas Wunsch nach einem Ausflug an einen See oder ans Meer kann Compu leicht erfüllen. Die Redakteure müssen nach Hamburg fahren, wo im Hafen ein Hai gesichtet wurde. Angesichts der Menschenmassen, die der angebliche Hai bereits angelockt hat, gibt es für die beiden Redakteure kein Durchkommen. Auch für den Professor wird es kompliziert. Die Endung des männlichen Artikels im Akkusativ nimmt ihn diesmal ganz in Anspruch. Und auch die Negation „kein“ passt sich nach dem gleichen Schema an das Substantiv an.

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Paula und Philipp fragen die Hörer nach ihrer Meinung. Das Thema der Sendung lautet: „Kann denn Lüge Sünde sein?“ Hier können die Hörer sich zu den gefälschten Kornkreisen äußern und das Vorgehen der Bauern bewerten. „Kann denn Lüge Sünde sein?“ Das fragen Paula und Philipp heute die Hörer. Anlass sind die Kornkreise, über die die beiden Redakteure berichtet haben. Ist der Betrug der Bauern verwerflich oder sind die gutgläubigen Touristen selber schuld? Die Antworten der Hörer sind eindeutig. Anders als die Hörer, die die Frage der Redaktion mit ja oder nein beantworten können, nimmt sich der Professor eine Aufgabenstellung mit drei Antwortmöglichkeiten vor. Im Deutschen gibt es neben Femininum und Maskulinum ein drittes Geschlecht, das Neutrum. Anhand der Artikel „der“, „die“ und „das“ wird dies erklärt.

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Obwohl die Kornkreise von den Bauern gemacht wurden, glaubt Eulalia fest an die Existenz von UFOs. Erkundigungen unter den Dorfbewohnern zum Betrug mit den Kornkreisen führen Paula und Philipp in die Kneipe. Paula und Philipp haben den Betrug mit den Kornkreisen aufgedeckt, aber sie sind sich nicht ganz sicher, ob UFOs vielleicht trotzdem existieren. Und was bedeutet die Abkürzung UFO überhaupt? Eulalia kann weiterhelfen und besteht sogar darauf, schon einmal eines gesehen zu haben. Schließlich befragen die beiden Redakteure die Gäste in der Dorfkneipe, was sie von den falschen Kornkreisen halten. Dieser Rückblick der Kneipen-Gäste ist eine gute Gelegenheit, das Präteritum einzuführen. Das unregelmäßige Verb „sein“ hat es in sich. Auch das Modalverb „können“, wird hier noch einmal betrachtet. Zu beachten ist dabei vor allem die Vokaländerung im Verbstamm.

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Paula und Philipp versuchen dem Geheimnis der Kreise auf den Grund zu gehen und beobachten das Feld. Was sie entdecken, lässt aber nicht darauf schließen, dass hier Außerirdische am Werk waren. Während der findige Feldbesitzer tagsüber den Touristen für eine Fotoerlaubnis fünf Euro abkassiert, haben Paula und Philipp sich nachts im Wald auf die Lauer gelegt. Sie warten auf UFOs. Stattdessen tauchen aber zwei Männer mit einer Maschine auf. Haben sie die Kreise im Feld gemacht, um Touristen anzulocken? Schließlich scheint doch noch ein UFO aufzutauchen und sorgt für viel Verwirrung. Weniger verwirrend als die Geschehnisse im Kornfeld ist das Verb "machen", das sehr vielseitig ist. Der Professor zeigt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten des Wortes auf.

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Mysteriöse Kreise in einem Kornfeld rufen Paula und Philipp auf den Plan. Handelt es sich um den Landeplatz eines UFOs oder will hier jemand ein Geschäft mit den Schaulustigen machen? Als Ayhan ins Redaktionsbüro kommt, sind Paula und Philipp zu einer Reportage ausgeflogen. In einem Kornfeld wurden rätselhafte Kreise entdeckt, von denen niemand erklären kann, wie sie entstanden sind. Ebenso wie die beiden Redakteure werden viele Touristen von dieser ungewöhnlichen Attraktion angezogen. Und die Bewohner des Dorfes haben schnell herausgefunden, wie sie von dem Ereignis profitieren können. Im Getümmel treffen viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen aufeinander. Die Touristen wollen ihre Neugierde befriedigen, die Redakteure ein Rätsel lösen und die Bauern vielleicht Geld verdienen. Eine genauere Betrachtung des Modalverbs „wollen“ drängt sich auf.

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Der tragische Held Ikarus aus der griechischen Mythologie fasziniert die beiden Journalisten. Aber wissen die Hörer überhaupt, wer Ikarus war? Paula und Philipp leisten Aufklärungsarbeit und erzählen seine Geschichte. Das Ikarus-Kostüm eines kleinen Jungen hat Paula und Philipp auf eine Idee gebracht. In einem Hörspiel verarbeiten sie die griechische Sage. Sie handelt vom Absturz des fliegenden Jünglings Ikarus, der alle Warnungen seines Vaters Dädalus in den Wind schlägt. Er kann der Versuchung nicht widerstehen, sich der Sonne zu nähern, bis diese schließlich das Wachs in seinen Flügeln zum Schmelzen bringt. „Flieg nicht zu hoch, flieg nicht zu tief“, sagt Dädalus seinem Sohn Ikarus. Der Imperativ, der hier behandelt wird, kann eine Bitte, eine Aufforderung, eine Warnung oder ein Befehl sein. Hätte Ikarus die Anweisung seines Vaters als Befehl verstanden, vielleicht wäre er nicht abgestürzt?

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Von der Straße berichten die Redakteure Paula und Philipp noch einmal über den Karneval. Dabei entdecken sie viele unterschiedliche Kostüme und lernen nebenbei auch noch verschiedene deutsche Dialekte kennen. Zurück im Büro rächt sich Paula an Ayhan und greift dabei erstaunlicherweise auf Karnevalsbräuche zurück. Aus dem Treiben auf der Straße berichten Paula und Philipp dann über die originellen Kostüme. Sie treffen auf Papageno aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ und auf Ikarus, den griechischen Sagenhelden. Im Karneval lernen Philipp und Paula Menschen aus verschiedenen Regionen kennen und mit ihnen auch unterschiedliche Dialekte, die hier genauer betrachtet werden sollen.

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Philipp berichtet wider Erwarten wohlbehalten aus dem Schwarzwald und lässt sich von der ausgelassenen Atmosphäre des Karnevalstreibens anstecken. Seine Kollegin Paula hingegen hat Probleme mit den Bräuchen. Philipp genießt die Karnevalsstimmung. Ganz anders wirkt der Trubel auf Paula, die nicht nur auf der Suche nach Philipp ist, sondern auch noch dessen gestohlenes Auto wiederfinden muss. Dabei bereitet ihr das Verwirrspiel mit der Maskerade einige Schwierigkeiten. Und schließlich erlaubt sich Ayhan auch noch einen bösen Scherz mit der ohnehin schon strapazierten Paula. Genauso vielfältig wie die Kostüme im Karneval sind die Funktionen des Verbs „sein“. In dieser Episode wird ein Blick auf verschiedene Verbergänzungen geworfen.

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Die Begeisterung für den Karneval spaltet die Redaktion von Radio D. Compus Rechercheauftrag, der die beiden Redakteure ausgerechnet in den karnevalsfreudigen Schwarzwald führt, kann nicht alle Beteiligten erfreuen. Der Karneval, der in einigen Gegenden Deutschlands intensiv gefeiert wird, sorgt am traditionellen Rosenmontag für Meinungsverschiedenheiten im Büro. Paula kann Philipps Enthusiasmus nicht teilen, und seine Kostümierung als Hexe findet sie einfach lächerlich. Eine Recherche erfordert zu Philipps großer Freude eine Reise in den Schwarzwald. Dort stehlen kostümierte Hexen im Karnevalstreiben Autos. Die beiden Journalisten brechen zu einer Live-Reportage auf, doch daraus wird erst einmal nichts. Philipp wird von den Hexen aus dem Auto gezerrt und entführt. Weniger chaotisch als die Karnevalstage ist die Satzstellung im Deutschen. Ein Blick auf die Stellung von Subjekt und Prädikat bringt Klarheit.

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Wenn man etwas nicht verstanden hat, ist Nachfragen eine gute Lösung. Der Professor beantwortet die Fragen der Hörer zu den vorangegangenen Episoden: eine gute Gelegenheit zur Wiederholung und Vertiefung der Inhalte. Die Hörer fragen, der Professor antwortet. Dabei geht er allen Fragen auf den Grund. Für die Hörer ist das eine hervorragende Gelegenheit, Inhalte zu wiederholen und ihre Kenntnisse zu vertiefen oder einfach nur das zu fragen, was sie immer schon einmal wissen wollten. Die Fragen der Hörer: Welche Anrede eignet sich für welche Situation? Wen spreche ich mit „du“ oder „Sie“ an? Wie stellt man sich vor? Wann benutze ich Vornamen, wann Nachnamen? Welche Bedeutung haben die Modalpartikel „denn“, „doch“ und „eigentlich“ und was ist der Unterschied zwischen „nicht“ und „nichts“?

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Woher kommt eigentlich der Name Eulalia? Compu, Ayhan und Josefine recherchieren die Bedeutung und erhalten gleich mehrere Antworten. Hilfe leistet ein spanischer Kollege, der von der Anwesenheit der Eule gehört hat. Die Eule Eulalia möchte gerne wissen, was ihr Name bedeutet. In der Redaktion von Radio D macht man sich an die Arbeit und findet heraus, dass er aus dem Griechischen kommt. Auch der Kollege Carlos aus der spanischen Redaktion hat interessante Informationen zu diesem Thema. Er kennt eine Heilige, die den gleichen Namen trägt. Wieder einmal gibt es in der Redaktion viele ungeklärte Fragen. Bei dieser Gelegenheit lohnt sich ein Blick auf Fragesätze mit und ohne Fragewörter. Dabei ist auch die Betonung des Fragesatzes von besonderem Interesse.

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Philipp trifft den Schauspieler, der im Musical König Ludwig darstellt, und bittet ihn um ein Interview. Plötzlich kommt ihm dessen Stimme bekannt vor. In der Redaktion gibt es währenddessen unerwarteten Besuch. Auf Schloss Neuschwanstein löst Philipp auch ohne Paulas Hilfe doch noch die Frage, wer sich als der verstorbene König Ludwig ausgegeben hat: Es ist der Schauspieler aus dem König-Ludwig-Musical. Philipp nutzt die Gelegenheit und bittet den Schauspieler um ein Interview. Bei seiner Rückkehr zu Radio D staunt er über ungewöhnlichen Besuch. Eine sprechende Eule ist im Redaktionsbüro aufgetaucht. Diese Episode hält viele Überraschungen für Philipp bereit: „Das glaube ich nicht“ und „Das weiß ich nicht“, sagt er gleich mehrmals. Ein Blick auf die Negation „nicht“ bietet sich an.

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Auch Philipp findet eine Spur, um das Geheimnis des Unbekannten zu lösen: In der Zeitung findet er eine Werbeanzeige für ein Musical über König Ludwig. Auf dem Weg dorthin interviewt er Touristen aus aller Welt. Während Paula im Büro in Berlin sitzt, ist Philipp in München unterwegs. Von der Entdeckung seiner Kollegin weiß er noch nichts. Aber auch Philipp ist auf dem richtigen Weg, das Rätsel zu lösen. Eine Werbeanzeige für ein Musical über König Ludwig weckt sein Interesse. Im Bus dorthin fragt er Touristen nach ihren Erwartungen an das Musical. Diese Episode trainiert das Hörverständnis. Im Bus gilt es, aus verschiedenen Sprachen Deutsch zu erkennen. Außerdem behandelt wird die Stellung der Negation „nichts“ hinter dem Verb.

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Paula und Philipp befragen auf dem Schloss den vermeintlichen König Ludwig. Doch dann macht Paula durch Zufall eine interessante Entdeckung. Ihr geht ein Licht auf, wer der mysteriöse Fremde wirklich ist. Den beiden Redakteuren gelingt es, den angeblich auferstandenen König Ludwig für eine Live-Reportage vor das Mikrofon zu bekommen. Dennoch bleibt die wahre Identität des geheimnisvollen Unbekannten ungeklärt. Als Paula zurück im Büro ist, bringt ein Werbespot sie doch noch auf des Rätsels Lösung: Die Stimme in dem Spot kommt ihr bekannt vor. Vorlieben lassen sich nicht äußern, ohne dass man auch sagt, wen oder was man mag. Das Verb „lieben“ benötigt also eine Verbergänzung, das Akkusativobjekt.

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Paula und Philipp präsentieren den Romantiker Ludwig von Bayern und seine Vorlieben. Nächtliche Schlittenfahrten und rauschende Feste sowie kuriose Erfindungen geben einen ersten Eindruck von Ludwig und seiner Zeit. Die beiden Redakteure entführen die Hörer auf eine Reise in das 19. Jahrhundert und stellen den verträumten König Ludwig vor: seine Liebe zur Natur, zur Musik von Richard Wagner und seine enge Bindung zu seiner Kusine, der legendären Kaiserin Sissi. Ein origineller Tisch, den Ludwig selber erfunden hat, sorgt für Verwunderung. In dieser Episode dreht sich alles um Ludwigs Vorlieben – eine gute Gelegenheit, das Verb „lieben“ zu untersuchen. Die gleichen Endungen gelten für das Verb „kommen“, das deshalb gleichzeitig behandelt wird.

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In Schloss Neuschwanstein treffen Paula und Philipp auf einen geheimnisvollen Unbekannten, der den Mantel von König Ludwig trägt. Die beiden recherchieren, was es mit Ludwigs mysteriösen Todesumständen auf sich hat. Ein Herr im majestätischen Mantel König Ludwigs will Paula und Philipp glauben machen, er sei der verstorbene Monarch. Aber wie ist Ludwig eigentlich ums Leben gekommen? Die beiden Redakteure beleuchten in einem Hörspiel die unterschiedlichen Theorien zu seinem ungeklärten Tod am Starnberger See. Die entscheidende Frage lautet: War es ein Mord an einem unliebsamen Herrscher oder der Selbstmord eines Wahnsinnigen? Die Begegnung mit dem Unbekannten verdeutlicht die unterschiedlichen Umgangsformen unter Bekannten und mit Fremden. Dazu werden die Anreden „Sie“ und „du“ eingeführt. Außerdem wird ein Blick auf finite Formen des Verbs „sein“ geworfen.

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Bei Radio D begrüßen Paula und Ayhan den neuen Kollegen. Und schon gibt es Arbeit für die Redakteure: Der verstorbene König Ludwig von Bayern soll angeblich noch leben. Eine Recherche vor Ort soll Klarheit bringen. Philipp lernt die Kollegen Paula und Ayhan sowie die exzentrische Josefine kennen, die für Ordnung im Büro sorgt. In der Redaktion von Radio D angekommen bleibt wenig Zeit zum Verschnaufen, denn der erste Einsatz für Philipp und Paula steht bereits an: Es gibt das Gerücht, dass der sagenumwobene König Ludwig II. von Bayern noch am Leben ist. 1886 war er unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Die beiden Redakteure recherchieren auf Schloss Neuschwanstein und machen eine unheimliche Bekanntschaft. Mysteriöse Angelegenheiten werfen eine Menge Fragen auf, und so bietet sich die Gelegenheit, in dieser Episode Fragewörter und Antwortsätze einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Im Redaktionsbüro lässt Philipp auf sich warten. Paula und Ayhan, seine zukünftigen Kollegen, vertreiben sich die Zeit. Doch Philipp lässt sich einfach nicht blicken, und auch die Kommunikation per Telefon scheitert. Philipp hat sich wegen des schlechten Wetters stark verspätet. Er versucht, Paula per Telefon zu informieren. Doch er kann sie nicht erreichen. Paula und ihr Kollege Ayhan verlassen schließlich das Büro. Als dann noch Philipps Mutter in der Redaktion anruft, ist die Verwirrung komplett. Philipp versucht, sich für seine Verspätung zu entschuldigen. Die Hörer lernen verschiedene Möglichkeiten der Entschuldigung.

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Philipp macht sich auf den Weg nach Berlin. Aber das gestaltet sich nicht so einfach wie erwartet. Das Wetter macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Währenddessen stellen sich einige Personen vor. Philipp ist mit dem Auto unterwegs zum Flughafen in München. Von dort möchte er nach Berlin fliegen. Doch wie im Wetterbericht angekündigt, sorgen heftiger Regen und Gewitter dafür, dass die Fahrt länger dauert als erwartet. Gleichzeitig stellen sich die Mitarbeiter der Redaktion von Radio D sowie Philipp und seine Mutter in dieser Episode einmal richtig vor. Die verschiedenen Arten der Vorstellung machen klar, wie man sich freundschaftlich oder förmlich begrüßt.

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Philipp kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nach den lästigen Insekten plagt ihn nun der Krach der Nachbarn. Ein unerwarteter Anruf aus Berlin führt schließlich zum überstürzten Aufbruch. Philipp fährt zu Radio D. Die erwartete Ruhe auf dem Land ist Philipp nun wirklich nicht vergönnt. Eine Kreissäge und ein dilettantischer Trompeter rauben ihm den letzten Nerv. Da kommt der Anruf von Paula, die bei Radio D in Berlin arbeitet, gerade recht. Philipp bricht zur großen Enttäuschung seiner Mutter Hals über Kopf in die Hauptstadt auf. Auch hier kann mit wenigen Vokabeln erschlossen werden, was passiert. Vor allem internationale Wörter und der Tonfall helfen dabei weiter, das Geschehene einzuordnen und trainieren das Hörverständnis.

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Philipp, ein junger Mann, fährt mit dem Auto aufs Land. Der Besuch bei seiner Mutter Hanne verspricht Erholung, aber schon bald lernt Philipp auch die unangenehmen Seiten der ländlichen Idylle kennen. „Natur pur, wie schön“, sagt Philipp, als er bei seiner Mutter auf dem Land ein wenig ausspannen will. Aber neben Kühen und Katzen gibt es auch noch andere Tiere auf dem Land. Mit dem gemütlichen Kaffeetrinken im Garten ist es bald vorbei. Lästige Insekten rauben Philipp die ersehnte Ruhe, und dann macht er auch noch eine schmerzhafte Erfahrung. Auch wer nur wenige Vokabeln kann, ist in der Lage, die Szene zu verstehen. Hintergrundgeräusche machen deutlich, wo sich Philipp befindet. Die Hörer lernen zudem Begrüßung und Verabschiedung.

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(© 2017 DW.COM, Deutsche Welle)

Taucht jetzt ein in die Welt der Sprachen und lernt Deutsch mit Mission Berlin! [englische Version]

Zurück in der Gegenwart, versucht Anna mit Paul, die Zeitmaschine zu blockieren. Aber ihr fehlt der Code. Anna "folgt der Musik" und die Frau in Rot erscheint. Wird "die Chefin" Annas Plan kurz vor dem Ziel durchkreuzen? Anna ist zurück in der Gegenwart und zeigt Paul den rostigen Schlüssel, mit dem die Zeitmaschine blockiert werden muss. Aber dazu benötigt sie einen Code, den sie nicht hat. Anna will es mit Dachfegs Namen in Noten versuchen. Im letzten Moment taucht die Frau in Rot auf und fordert die Herausgabe des Schlüssels. Anna steckt den Schlüssel in die Maschine und gibt den Code ein. Wird die Frau in Rot die Zerstörung der Zeitmaschine verhindern können oder wird sie bald, wie die Maschine, Geschichte sein?

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Die Zeit wird langsam knapp und Anna muss sich von Paul verabschieden, um zum 9. November 2006 zurückzukehren. Für die Erfüllung ihrer Mission bleiben ihr jetzt nur noch 5 Minuten. Wird das ausreichen? Der Spieler rät Anna, den allgemeinen Trubel zu nutzen, um sich aus dem Staub zu machen. Aber Anna will nicht abreisen, ohne Paul auf Wiedersehen zu sagen. Sie speichert die Ergebnisse des Spiels ab und stellt fest, dass der rostige Schlüssel einer der beiden Schlüssel zur Lösung des Rätsels ist. Der andere ist die Musik. Aber kommt sie noch rechtzeitig, um das Schlimmste zu verhindern? Es bleiben nur noch 5 Minuten, um die Mission erfolgreich zu beenden.

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Anna findet das Metallkästchen wieder, das sie im Jahr 1961 versteckt hat, kann es aber nicht öffnen, weil es verrostet ist. Als es ihr doch gelingt, findet sie einen alten Schlüssel. Den Schlüssel zum Geheimnis? Die Zeit verrinnt wie im Flug und Anna muss das Metallkästchen öffnen. Aber der Spieler warnt sie, das Etui nicht in Gegenwart anderer zu öffnen. In dem Kästchen findet sie schließlich einen alten rostigen Schlüssel. Jetzt muss sie so schnell wie möglich ins Jahr 2006 zurückkehren, um der Frau in Rot einen Strich durch die Rechnung zu machen. Nur bleibt ihr dafür noch genügend Zeit?

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Anna wird auf einem Mofa zur Bernauer Straße mitgenommen. Ihr Helfer ist Emre Ogur, der ihr viel Glück in Berlin wünscht. Aber reicht das, um der Frau in Rot zu entkommen und das versteckte Metallkästchen zu finden? Der Spieler rät Anna, eine Mitfahrgelegenheit zur Bernauer Straße zu finden, weil die Zeit abläuft. Sie wird von einem jungen Mann, dem späteren Kommissar Emre Ogur, auf einem Mofa mitgenommen. Doch in dem Moment als Anna auf Heidrun und Paul trifft, taucht auch die Frau in Rot auf. Paul und Heidruns Mann Robert können sie verjagen. Währenddessen macht sich Anna auf den Weg, das Etui zurückzuholen. Aber ist es nach so vielen Jahren noch in seinem Versteck?

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Anna wird ins Berlin des Jahres 1989 versetzt, wo gerade große Freude wegen des Mauerfalls herrscht. Sie muss sich durch die Menschenmassen drängeln und das Etui an sich bringen. Wird sie es schaffen? Gerade als Anna ins Jahr 1989 abreisen möchte, tauchen die Schwarzhelme auf. Die Frau in Rot gibt ihnen die Anweisung, Anna unbedingt zu finden – und zwar lebendig! Anna schafft es dennoch rechtzeitig mit der Zeitmaschine zum Tag des Berliner Mauerfalls zu reisen. Sie findet sich im Trubel am Brandenburger Tor wieder, aber sie muss zur Bernauer Straße gelangen. Ihr bleiben nur noch 30 Minuten. Wird sie schnell genug durch die Menschenmassen der ehemals geteilten Stadt finden?

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Anna kehrt ins Jahr 2006 zurück. Pastor Kavalier wurde von der Frau in Rot entführt. Weil sie nicht herausfinden kann, wo der Pastor festgehalten wird, reist Anna zum 9. November 1989, in die Nacht des Mauerfalls. Zurück im Jahr 2006, erfährt Anna von Paul, dass der Pastor verschwunden ist. Er wurde von der Frau in Rot entführt. Offensichtlich weiß Paul mehr über den Pastor und die Zeitmaschine, aber es bleibt keine Zeit, um darüber zu reden. Anna willigt ein, zum Abend des 9. November 1989 zu reisen. Dort erlebt sie eine Stadt im Freudentaumel, die den Fall der Mauer feiert. In diesem Trubel will sie unbemerkt das Etui zurückholen.

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Anna ist der Lösung des Rätsels immer noch nicht näher gekommen. Welches Ereignis will RATAVA verhindern? Nach ihrer Rückkehr ins Jahr 2006 soll sie ins Jahr 1989 reisen. Aber wie gefährlich sind diese Zeitsprünge? Bevor Anna ins Jahr 2006 zurückkehrt, gibt es einen leidenschaftlichen Abschied von Paul. Ihr bleiben noch 35 Minuten zur Erfüllung ihrer Mission, und Anna und der Spieler rätseln noch immer, welches historische Ereignis RATAVA verhindern will. Plötzlich wird ihnen bewusst, dass es den Terroristen nicht um den Bau, sondern um den Fall der Mauer geht. Der Spieler entscheidet, dass Anna sofort ins Jahr 1989 reisen muss, um den Fall der Mauer mitzuerleben.

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Nur noch 40 Minuten: Anna und Paul entkommen der Frau in Rot und landen in West-Berlin. Paul macht die Situation noch komplizierter, indem er Anna eine Liebeserklärung macht. Ist das eine Chance oder ein Hindernis? Anna muss nach Ost-Berlin gelangen, um ihre Mission zu erfüllen. Aber sie sitzt im Westen fest. Und es gibt ein weiteres Problem: In dieser schwierigen Situation gesteht Paul Anna seine Liebe. Er möchte, dass sie ihre Mission aufgibt. Aber der Spieler will sie zurück ins Jahr 2006 schicken, um einen neuen Plan auszuarbeiten. Werden die verbleibenden 35 Minuten reichen, um eine Lösung zu finden?

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Anna findet heraus, dass die Frau in Rot die Chefin von RATAVA ist. Es bleiben nur noch 45 Minuten. Annas wichtigster Hinweis ist nun ein Etui, das die Frau in Rot versteckt hat. Kann Anna es aus dem Versteck holen? Auf dem Weg zur Bernauer Straße treffen Heidrun, Paul und Anna Heidruns Mann Robert, der ihnen mitteilt, dass die ganze Stadt voller Soldaten ist. Aber es kommt noch schlimmer: Die Motorradfahrer mit den schwarzen Helmen sind wieder unterwegs. Die vier verstecken sich im Hof einer alten Brauerei. Als die Frau in Rot auftaucht, erklärt Paul Anna, dass sie die Chefin von RATAVA ist. Anna und Paul folgen ihr und beobachten, wie sie in einem Keller ein Metall-Etui versteckt. Bei dem Versuch, es an sich zu nehmen, werden sie gestört. Daher müssen sie das Etui an einem anderen Ort verstecken. Der Spieler verspricht eine Lösung zu finden, wie sie das Etui später holen können. Aber reichen die verbleibenden 40 Minuten dafür aus?

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Noch 50 Minuten: Der Spieler entscheidet, alles zu riskieren und der Kassiererin zu vertrauen. Im Radio wird von den Barrikaden der ostdeutschen Soldaten berichtet. Ist das das Ereignis, um das es RATAVA geht? Anna hat immer noch nicht bemerkt, dass die Kassiererin Heidrun Drei ist. Der Spieler rät Anna, der hilfsbereiten Frau zu vertrauen, auch wenn deren Bruder Paul misstrauisch ist. Dennoch willigt dieser schließlich ein, Anna dabei zu helfen, den Motorradfahrern zu entkommen. Später schauen Anna, Paul und Heidrun zu, wie die ostdeutsche Armee Stacheldrahtzäune errichtet. Der Spieler erklärt Anna, dass dies der Beginn des Mauerbaus ist. Es bleiben Anna nur noch 45 Minuten, um Deutschland zu retten.

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Auch im Jahr 1961 wird Anna von den bewaffneten Motorradfahrern verfolgt. In dieser gefährlichen Situation bekommt sie Hilfe von einer unbekannten Frau. Aber warum tut diese das? Kann Anna ihr vertrauen? Die Motorradfahrer sind Anna auf den Fersen. Sie flüchtet in ein Lebensmittelgeschäft. Als ihr der Geschäftsführer sagt, dass der Laden schließt, behauptet seine Angestellte, dass Anna ihre Freundin sei. Die Kassiererin nimmt Anna mit nach Hause und gibt sie als eine alte Schulfreundin aus. Anna ist unsicher, was sie davon halten soll, aber der Spieler sagt ihr, dass sie der Frau vertrauen soll. Zuhause bei der Kassiererin lernt Anna deren Bruder Paul Winkler kennen.

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Anna muss im geteilten Berlin vom Osten in den Westen gelangen. Doch damit nicht genug. In nur 55 Minuten muss sie herausfinden, welches Ereignis RATAVA auslöschen will: den Bau oder den Fall der Berliner Mauer? Im Jahr 1961 angekommen, versucht Anna in die Kantstraße zu gelangen. Das ist nicht möglich, weil die Regierung der DDR mit dem Mauerbau begonnen hat und Anna sich im Ostteil der Stadt befindet. Aber die Kantstraße liegt in West-Berlin. Nach der erneuten Aktualisierung der Ergebnisse finden der Spieler und Anna heraus, dass es zwei historische Ereignisse gibt, die Ziel von RATAVA sein könnten: Den Bau oder den Fall der Berliner Mauer. Anna und dem Spieler bleiben nur 55 Minuten, um das herauszufinden.

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Anna entdeckt die Zeitmaschine und erfährt, dass die Terroristen ein historisches Ereignis ausradieren wollen. Aber welches? Der Spieler schickt sie ins Jahr 1961. Nur 60 Minuten bleiben ihr. Kann sie dem Pastor trauen? Der Pastor kann die Bedeutung des Satzes "In der Teilung liegt die Lösung" erklären, und er weiß wie gefährlich die RATAVA ist. Der Spieler ist der Meinung, dass Anna eine Zeitreise in das Jahr 1961 machen muss, um das Rätsel zu lösen. Mit der Losung "Die Liebe versetzt Berge" kann sie, so der Pastor, in die Gegenwart zurückkehren. Anna reist in die Vergangenheit, zum 13. August 1961. Ihr bleiben nur noch 60 Minuten zur Erfüllung ihrer Mission. Ist das genug?

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Die Kirche scheint der richtige Ort zu sein, um Informationen zu sammeln. Der Pastor erklärt Anna die Melodie und teilt ihr mit, dass sie der Schlüssel zu einer Zeitmaschine ist. Aber was für eine Maschine meint er? Nach einem Neustart des Spiels kämpfen Anna und die Frau in Rot miteinander. Als der Pastor auftaucht, flieht die Frau in Rot. Der Pastor erklärt Anna, dass Kommissar Ogur nur verwundet ist und im Krankenhaus liegt. Er spielt Anna noch einmal die Melodie vor und erklärt ihr, dass die Notenfolge D A C H F E G der Schlüssel zu einer Zeitmaschine ist. Dieser Durchbruch beschert Anna und dem Spieler einen Zeitbonus von 10 Minuten. Aber wird das reichen?

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Anna bleiben noch 65 Minuten. In der Kirche entdeckt sie, dass die Spieldose ein fehlendes Element der Kirchenorgel ist. Die Frau in Rot taucht auf und fordert von ihr einen Schlüssel. Aber was für einen Schlüssel? Die Kirchenorgel spielt dieselbe Melodie wie die Spieldose. Als Anna sich nähert, hört sie wie der Kirchendiener einem Besucher erklärt, dass die Orgel restauriert wurde, aber dass seit dem Bau der Mauer ein Teil fehlte. Anna erkennt, dass die Spieldose das fehlende Element der Orgel ist und fügt sie in das Instrument ein. Als die Orgel zu spielen beginnt, öffnet sich eine Falltür und sie steht der Frau in Rot gegenüber. Sie verliert ein weiteres Leben und hat nur noch 60 Minuten Zeit.

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Als Anna Paul beim Essen von dem geheimnisvollen Satz "In der Teilung liegt die Lösung; folge der Musik!" erzählt, erkennt er die Gefahr und schickt sie zu Pastor Kavalier. Aber ist das die richtige Spur? Paul hat die Spieldose repariert, aber die Melodie spielt nicht bis zum Ende: Es fehlt ein Stück. Anna erzählt ihm von der mysteriösen Botschaft: "In der Teilung liegt die Lösung; folge der Musik!" Paul gibt ihr die Spieldose und schickt Anna zu Pastor Markus Kavalier in der Gethsemane-Kirche. Anna erfährt vom Spieler, dass die Kirche ein Treffpunkt für Gegner der DDR-Regierung war.

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Der Spieler findet heraus, dass der 13. August 1961 das Datum des Mauerbaus in Berlin ist und der 9. November 1989 der Tag, an dem sie fiel. Die Mission hängt eng mit diesen beiden Daten zusammen. Aber was kann Anna tun? Paul und Anna flüchten vor der Frau in Rot in das Kaufhaus KaDeWe, wo Anna ihr Spiel zwischenspeichert und ihre Erkenntnisse zusammenfasst. Der Spieler erklärt Anna, dass der 13. August 1961 und der 9. November 1989 die Daten der Errichtung und des Falls der Berliner Mauer sind. Anna merkt, dass die Lösung der gesamten Mission in der Teilung Berlins liegt.

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Anna flieht aus dem Theater, aber die Frau in Rot verfolgt sie bis in Pauls Geschäft. Dank Heidruns Hilfe kann Anna wieder entkommen. Sie hat nun einen Teil des Puzzles, aber wie kommt sie an die anderen Teile? Kommissar Ogur hat Anna vor den Zeit-Terroristen von RATAVA gewarnt. Zurück im Uhrengeschäft zeigt Paul Winkler ihr die reparierte Spieldose. Sie spielt die Melodie "Nostalgie" von Friedrich August Dachfeg. "Unsere Melodie, Anna", sagt Paul, aber Anna versteht nicht. Plötzlich taucht die Frau in Rot auf und eröffnet das Feuer. Heidrun Drei ist ebenfalls zur Stelle und ermöglicht Paul und Anna die Flucht. Anna hat nun zwei Daten als Anhaltspunkte: den 13. August 1961 und den 9. November. Doch welches Jahr ist gemeint?

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Ogur wird beim Schusswechsel mit der Frau in Rot verwundet und klärt Anna über die RATAVA auf, die historische Ereignisse ausradieren will. Mit letzter Kraft nennt er ihr ein Datum: den 9. November. Aber in welchem Jahr? Kommissar Ogur, der vermutet, dass sich Anna im Theater aufhält, drängt sie zur Flucht. Die Frau in Rot erscheint und schießt auf Anna, die damit ein weiteres Leben verliert. Nach einem Neustart des Spiels erklärt Ogur Anna, dass eine Bande von Zeit-Terroristen Geschichte verändern will. Obwohl der Kommissar tödlich verwundet wird, gibt er Anna noch einen Hinweis auf ein wichtiges Datum: den 9. November. Aber von welchem Jahr spricht er?

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Anna entkommt den Motorradfahrern, indem sie in ein Varieté-Theater flüchtet. Dort trifft sie Heidrun und erfährt von Kommissar Ogur, dass RATAVA hinter ihr her ist. Aber was wollen RATAVA und die Frau in Rot von Anna? Der Spieler weist Anna an, zu Paul Winklers Geschäft zurückzukehren, um die Spieldose abzuholen. Auf dem Weg dorthin entkommt sie den Motorradfahrern und trifft in einem Varieté-Theater Heidrun Drei wieder. Auch Kommissar Ogur taucht dort auf, um Heidrun nach Annas Aufenthaltsort zu fragen. Er spürt, dass Anna sich im Theater versteckt und warnt sie, dass RATAVA ihr auf der Spur ist. Plötzlich taucht die Frau in Rot auf. Was will sie von Anna?

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Anna stößt mit einer Frau zusammen, die behauptet, mit ihr im Jahr 1961 befreundet gewesen zu sein. Außerdem wird Anna von der Nachricht überrascht, dass ihr eine Frau in Rot auf den Fersen sei. Unbekannte Gesichter warten an jeder Ecke auf Anna. Dieses Mal ist es eine Frau namens Heidrun Drei, die mit Anna im Jahr 1961 befreundet gewesen sein will. Auch sie möchte Anna bei ihrer schwierigen Mission helfen und warnt vor einer Frau in Rot, die hinter ihr her sein soll. Aber woher weiß Heidrun Drei das alles?

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Anna bringt die Spieldose zum Uhrmacher, um sie zu reparieren. Aber für Paul Winkler ist das mehr als nur ein Arbeitsauftrag. Er meint, Anna von früher zu kennen. Nur wie kann das sein? Sie ist gerade erst angekommen. Als Paul Winkler die Spieldose aufschraubt, findet er im Inneren ein Stück Papier mit dem Zahlencode 19610813. Was hat das zu bedeuten? Und worüber redet Paul Winkler? Anna bittet ihn, die Spieldose zu reparieren und er behauptet, dass sie einander kennen. In dieser verwirrenden Situation speichert Anna ihr Spiel zwischen und fasst die Ergebnisse zusammen. Ihr bleiben 90 Minuten und zwei Leben. Sie ist der Musik gefolgt, aber was bedeutet "In der Teilung liegt die Lösung"?

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Anna findet in der Kantstraße ein Uhrengeschäft, das aber geschlossen ist. Sie erfährt, dass der Besitzer in einem Café ist. Die beiden scheinen sich zu kennen. Anna bleiben noch 100 Minuten. Wird die Zeit reichen? Anna erfährt, dass Leo Winkler nicht mehr lebt. Ein Drehorgelspieler erzählt ihr, dass das Geschäft nun Leo Winklers Sohn Paul gehört. Er trinkt seinen täglichen Kakao in einem Café in der Nähe. Anna geht ebenfalls dorthin und bestellt einen Kaffee. In dem Café sitzt ein Mann mit einer silbernen Violine als Anhänger und lächelt ihr zu. Kommissar Ogur taucht auf und warnt Anna, dass ihre Mission gefährlich sei – ebenso wie die Organisation RATAVA. Neugierig folgt Anna dem älteren Mann mit dem silbernen Anhänger.

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Anna macht sich auf den Weg zur Kantstraße, wird aber aufgehalten, weil sie nach dem Weg fragen muss. Sie verliert noch mehr Zeit, als die Motorradfahrer mit den schwarzen Helmen wieder auftauchen und auf sie schießen. Die Männer auf den Motorrädern gönnen Anna keine Verschnaufpause. Und es gibt eine weitere Verzögerung ihrer Mission: Als sie Kinder auf Rollerskates nach dem Weg fragt, wird sie von den Schwarzhelmen niedergeschossen. Nach einem Neustart des Spiels gelangt sie schließlich sicher zur Kantstraße. Aber wird sie dort finden, was sie sucht?

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Als Anna die Fragen des Kommissars beantwortet, werden sie von Motorradgeräuschen und Schüssen unterbrochen. Anna flieht und entdeckt, dass auf ihrer Spieldose eine Adresse steht. Bringt sie diese Spur weiter? Anna findet vor ihren Verfolgern Zuflucht in einem Museum. Aus Angst, immer noch von der Polizei oder den bewaffneten Motorradfahrern mit den schwarzen Helmen verfolgt zu werden, versteckt sie sich auf der Herrentoilette. Dort entdeckt sie eine Adresse auf der alten Spieldose: Sie verweist auf einen Leo Winkler in der Kantstraße. Lebt Winkler noch und kann er ihr weiterhelfen?

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Annas Mission ist es, Deutschland vor einem Unglück zu bewahren. Sie muss das Rätsel lösen und sich vor unbekannten Männern auf Motorrädern in Acht nehmen. Ihr bleiben 130 Minuten Zeit. Aber wo ist ihr erster Hinweis? Anna wacht in Zimmer 14 eines deutschen Hotels auf. Ein Kriminalkommissar ist auf dem Weg zu ihrem Zimmer. Kommissar Ogur stellt sich vor und erklärt, dass in Zimmer 40 ein Hotelgast ermordet wurde. Auf dem Spiegel im Badezimmer findet er eine geheimnisvolle Botschaft: "In der Teilung liegt die Lösung; folge der Musik." Anna folgt dem Kommissar zur Befragung in die Hotelhalle, aber was bedeuten die mysteriöse Nachricht und die alte kaputte Spieldose, die Anna in ihrem Zimmer gefunden hat?

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Aktuelle Berichte der Deutschen Welle – leicht verständlich und mit Vokabelglossar

Viele Touristen kaufen beim Besuch in Berlin ein Souvenir für zu Hause. Besonders beliebt sind Teile der Berliner Mauer. Damit verdienen die Souvenirläden sehr viel Geld. Doch sind die Stücke auch echt?

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Fünf Monate nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt sind Manipulationen in der Akte des Täters Anis Amri bekannt geworden. Die Polizei hätte ihn vermutlich schon vor dem Anschlag verhaften können.

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Mittlerweile ist es normal, im Alltag ständig das Smartphone zu benutzen. Die Nutzung wird allerdings ungesund, wenn die Medien zur Sucht werden. Darum ist es wichtig, immer wieder mal Zeit offline zu verbringen.

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Drei deutsche Bundesländer haben 2017 neue Landtage gewählt, zuletzt Nordrhein-Westfalen. In allen drei Ländern hat die SPD Stimmen verloren und die CDU gewonnen. Das wird auch als Zeichen für die Bundestagswahl gesehen.

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In Deutschland werden täglich zu viele Lebensmittel in den Müll geworfen, die man eigentlich noch essen könnte. Gegen diese Verschwendung hat ein Start-up-Unternehmen eine App entwickelt.

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